Subkutan
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Ich bin fremdenfeindlich
Fremdenfeindlichkeit ist ein Schimpfwort. Wer als fremdenfeindlich bezeichnet wird, soll gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Niemand will fremdenfeindlich sein. Dabei ist es nachvollziehbar und rational, dass zumindest ein Teil der Bevölkerung das Gegenteil von fremdenfreundlich ist, nämlich ablehnend gegenüber fremden Personen im eigenen Land. Fremdenfeindlichkeit in einer Gesellschaft ist ebenso sinnvoll wie Fremdenfreundlichkeit. Es gibt keinen Grund,
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Energiediskussion wird unehrlich geführt
Leserbrief zum Artikel «Klimafonds statt neue AKW» von Nicole Soland (p.s. 06 vom 13.2.2026)
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Mythos Zweiklassenmedizin
Leserbrief zum Artikel “Zweiklassenmedizin?” von Simon Rindlisbacher (moneta, 5.3.2025)
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Liberale Staatsskepsis hat gute Gründe
Leserbrief zum Post Scriptum Rechtsgrundsätze (P.S. 10-25)
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Gendergerechte Sprache ist unethisch
Die Dokumente und Unterlagen von PostFinance sind gendergerecht formuliert.
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Die Ukraine nicht im Stich lassen
Entgegnung zu Kurt Seiferts Replik auf C. Wermuths Artikel «Der Krieg und die Linke» (p.s. vom 7.April 2023)
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Die SP hat sich aus dem Spiel genommen
Nachbetrachtung zur Abstimmung über AHV-Reform (am 25. Sept. 2022)
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Meine Haare gehören mir!
Um was geht es eigentlich bei der «kulturellen Aneignung»?
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Wo bleibt die gesellschaftliche Verantwortung?
Diesen Herbst feierte die Rote Fabrik ihre 40 Jahre als alternatives Kulturzentrum mit der Publikation des Buchs «Bewegung tut gut – Rote Fabrik».
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Regulatorisches Murphy-Gesetz
Die als Murphys Gesetz bekannte Lebensweisheit lautet: «Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen». Im Bereich der Vorschriften und Regeln habe ich eine Einsicht gewonnen, welchen ich in Anlehnung an die einführend genannte Lebensweisheit als «regulatorisches Murphy-Gesetz» bezeichnen möchte. Meine Einsicht lautet: «Jedes regulatorische Schlupfloch, welches vorhanden ist, wird auch ausgenutzt.»