Subkutan
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Ich bin fremdenfeindlich
Fremdenfeindlichkeit ist ein Schimpfwort. Wer als fremdenfeindlich bezeichnet wird, soll gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Niemand will fremdenfeindlich sein. Dabei ist es nachvollziehbar und rational, dass zumindest ein Teil der Bevölkerung das Gegenteil von fremdenfreundlich ist, nämlich ablehnend gegenüber fremden Personen im eigenen Land. Fremdenfeindlichkeit in einer Gesellschaft ist ebenso sinnvoll wie Fremdenfreundlichkeit. Es gibt keinen Grund,
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Versteckter Nutzen von «Gewalt macht dich nicht zum Mann»
Versetzen Sie sich versuchsweise in die Situation eines Mannes, der gewohnheitsmässig seine Frau schlägt. Weil sie ihn geärgert hat, weil er schlechter Stimmung ist, aus welchem Grund auch immer. Stellen sie sich nun vor, sie bekämen ein Plakat «Gewalt macht dich nicht zum Mann» zu Gesicht: würden sie ihr gewalttätiges Verhalten ändern? Wohl kaum.
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Fragen zur Demokratie aus pragmatischer Sicht
Essay “Das Versprechen der Demokratie” vom Liberalen Institut publiziert
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Artikel “Den Staat fesseln, nicht die Bürger” im Schweizer Monat publiziert
Was sagen die Staatsschulden über die Qualität der Demokratie aus? Und wie kann in der Demokratie Korruption verhindert werden? Artikel: https://schweizermonat.ch/den-staat-fesseln-nicht-die-buerger/
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Unterschiedliche Perspektiven zum EU-Vertragspaket
Das Streitgespräch zwischen André Holenstein und Oliver Zimmer (NZZ vom 21.2.2026) macht es deutlich: Es sind zwei unterschiedliche und unvereinbare Perspektiven über das Schweizer Erfolgsmodell, welche die Debatte um die neuen EU-Verträge prägen.
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Energiediskussion wird unehrlich geführt
Leserbrief zum Artikel «Klimafonds statt neue AKW» von Nicole Soland (p.s. 06 vom 13.2.2026)
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Über Libertarismus und beliebige Hintermänner
Gegendarstellung zum Forumartikel «Libertarismus» von Hans-Peter Fürst (p.s. 33 vom 26.9.2025)
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Angriff auf die Schweiz – Nichts gelernt aus der Vergangenheit
Die NATO-Länder werden ihre Verteidigungsausgaben massiv erhöhen. Am 24.6.2025 beschlossen die im Pakt beteiligten Länder, die Verteidigungsausgaben auf mindestens 3.5% zu steigern. Zusätzlich werden noch 1.5% für sicherheitsrelevante Infrastrukturmassnahmen geplant.
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Nein zu den geplanten Ausgabenerhöhungen auf Kosten der Jungen
Der Sachverhalt ist klar: die AHV-Renten für die Senioren sind und sollen erhöht werden, bezahlen sollen die Jungen. Dabei ist klar: die finanzielle Gleichbehandlung der pensionierten Paare ist das Letzte, was die Jungen interessiert.
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Eine Begleitinitiative für das EU-Vertragspaket?
Anfangs Mai 2025 hat die NZZ einen anregenden Gastkommentar von Phyllis Scholl über das EU-Vertragspaket publiziert. In Ihrem Gastkommentar zeigt Frau Scholl an zwei konkreten Fällen auf, wie durch das geplante Streitbeilegungsverfahren Entschlüsse des Schweizer Volks bzw. des Parlaments übersteuert werden könnten. Diese Beispiele zeigen deutlich, dass wir uns darauf einstellen müssen, dass Entscheide, die