Subkutan
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Versteckter Nutzen von «Gewalt macht dich nicht zum Mann»
Versetzen Sie sich versuchsweise in die Situation eines Mannes, der gewohnheitsmässig seine Frau schlägt. Weil sie ihn geärgert hat, weil er schlechter Stimmung ist, aus welchem Grund auch immer. Stellen sie sich nun vor, sie bekämen ein Plakat «Gewalt macht dich nicht zum Mann» zu Gesicht: würden sie ihr gewalttätiges Verhalten ändern? Wohl kaum.
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Fragen zur Demokratie aus pragmatischer Sicht
Essay “Das Versprechen der Demokratie” vom Liberalen Institut publiziert
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Energiediskussion wird unehrlich geführt
Leserbrief zum Artikel «Klimafonds statt neue AKW» von Nicole Soland (p.s. 06 vom 13.2.2026)
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Über Libertarismus und beliebige Hintermänner
Gegendarstellung zum Forumartikel «Libertarismus» von Hans-Peter Fürst (p.s. 33 vom 26.9.2025)
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Angriff auf die Schweiz – Nichts gelernt aus der Vergangenheit
Die NATO-Länder werden ihre Verteidigungsausgaben massiv erhöhen. Am 24.6.2025 beschlossen die im Pakt beteiligten Länder, die Verteidigungsausgaben auf mindestens 3.5% zu steigern. Zusätzlich werden noch 1.5% für sicherheitsrelevante Infrastrukturmassnahmen geplant.
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Nein zu den geplanten Ausgabenerhöhungen auf Kosten der Jungen
Der Sachverhalt ist klar: die AHV-Renten für die Senioren sind und sollen erhöht werden, bezahlen sollen die Jungen. Dabei ist klar: die finanzielle Gleichbehandlung der pensionierten Paare ist das Letzte, was die Jungen interessiert.
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Eine Begleitinitiative für das EU-Vertragspaket?
Anfangs Mai 2025 hat die NZZ einen anregenden Gastkommentar von Phyllis Scholl über das EU-Vertragspaket publiziert. In Ihrem Gastkommentar zeigt Frau Scholl an zwei konkreten Fällen auf, wie durch das geplante Streitbeilegungsverfahren Entschlüsse des Schweizer Volks bzw. des Parlaments übersteuert werden könnten. Diese Beispiele zeigen deutlich, dass wir uns darauf einstellen müssen, dass Entscheide, die
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Mythos Zweiklassenmedizin
Leserbrief zum Artikel “Zweiklassenmedizin?” von Simon Rindlisbacher (moneta, 5.3.2025)
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Liberale Staatsskepsis hat gute Gründe
Leserbrief zum Post Scriptum Rechtsgrundsätze (P.S. 10-25)
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Gendergerechte Sprache ist unethisch
Die Dokumente und Unterlagen von PostFinance sind gendergerecht formuliert.